Konstruktion, Diskurs und Wahrnehmung - Der Versuch einer Anwendung von Lidia Gasperonis Reaktualisierung der Kantischen Philosophie auf die Architektur

Matthias Ballestrem

Resumen


Vorliegender Text kommentiert Gasperonis Aufsatz „Möglichkeitsräume entwerfen. Eine Reaktualisierung der Kantischen Philosophie für die heutige Architektur“. Anhand der Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte von Balthasar Neumanns Treppenhausentwurf im Schloss Bruchsal werden die von Gasperoni herausgearbeiteten Kategorien Konstruktion, diskursives Denken und subjektive Wahrnehmung in ihrer Anwendbarkeit auf die Architekturpraxis überprüft. Die Kategorien finden ihre Entsprechung in der Schwierigkeit der geometrischen Konstruktion der Treppe, der Benennung „Treppensaal“ und der Empfindung des Rundseins. Im zweiten Teil des Aufsatzes wird argumentiert, wie eine solche Betrachtungsweise zur Klärung und Präzisierung von Zielen und dem Einsatz von Medien im Entwurfsprozess dienen können.

Palabras clave


Bruchsal, Neumann, Entwerfen, Medien, Kant •

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DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.164008

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ISSN: 2386-7655

URL: http://con-textoskantianos.net

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