Möglichkeitsräume entwerfen. Eine Re-Aktualisierung der Kantischen Philosophie für die heutige Architektur

Lidia Gasperoni

Resumen


Im vorliegenden Aufsatz wird der Versuch unternommen, die Kantische Philosophie insbesondere hinsichtlich ihrer Kritik der Konstruktion und die Bestimmung unterschiedlicherer Dimensionen der Wahrnehmung und des Denkens auf das architektonische Entwerfen anzuwenden. Der Aufsatz ist in drei Schritte unterteilt: im ersten wird eine Methode entfaltet, die es erlaubt, mithilfe einiger Aspekte der Philosophie Kants Gestaltungsfragen innerhalb des architektonischen Entwurfs zu untersuchen. Der zweite geht den Bezügen von Architekten und Designern wie Oswald Mathias Ungers, Otl Aicher und Lars Spuybroek auf die Philosophie Kants nach, um ihre Funktion in Gestaltungsprozessen hervorzuheben. Im dritten Teil werden einige Aspekte der Schematismusund Konstruktionslehre Kants untersucht, um die Möglichkeitsräume des architektonischen Entwurfs und die Bedeutung einer transzendentalen Philosophie der Architektur aufzuzeigen

Palabras clave


Schematismus, Entwerfen, Medien, Konstruktion, Wahrnehmung

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DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.164007

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ISSN: 2386-7655

URL: http://con-textoskantianos.net

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